Wochenendschweizer

Mein eventuell zukünftiger Arbeitgeber lädt mich über das kommenden Wochenende nach Interlaken zum Red Bull Air Race ein.

Morgen früh um 6 Uhr ist Abfahrt, meine Tasche ist gepackt, Laptop und Digicam auch bereit.

Ich werde selbstverständlich versuchen, mich mal zu melden.

Die Rückkehr ist für Sonntag terminiert, irgendwann in den Abend-/Nachtstunden.

Weitere Details (zu Arbeitgeber, Branche, Ort, Job) gibt es (mal wieder) bald. Oder irgendwann. Wird sich zeigen.

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

Outing in der Bewerbung

Ich bin schon längere Zeit am Überlegen, ob ich mich in meinen Bewerbungen als Blogger „outen“ soll.

Vor allem bei E-Mail-Bewerbungen denke ich öfter dran, in meinem Lebenslauf „Bloggen“ als Hobby anzugeben.

Einerseits gebe ich ja dann damit bekannt, dass ich mich mit neuen Medien beschäftige, andererseits kann dann der potentielle Arbeitgeber sehen, was ich mache, wie ich über manche Dinge denke oder wie ich meine Freizeit gestalte.

Außerdem ist das Thema „Bloggen“ nicht direkt mit der Arbeit eines Bürokaufmanns verbunden.

Es wird wahrscheinlich auf den Unternehmensbereich, den Job und meine Laune ankommen, ob ich vielleicht doch irgendwann mal ein paar Buchstaben mehr auf den Lebenslauf drucke und meine E-Mail-Signatur drin lasse…

Der längere Hebel der Arbeitgeber

Eins ist klar:
Arbeitgeber sitzen bei der aktuellen Arbeitsmarktsituation am längeren Hebel.
Sie können sich ihre Bewerber unter einer meist sehr großen Anzahl der Bewerber aussuchen.

Gibt das aber dem Arbeitgeber auch das Recht, potentielle Arbeitnehmer zu verarschen, Hoffnungen zu machen und dann doch wie eine heiße Kartoffel fallen zu lassen? Scheinbar schon.

Warum ich das alles frage?
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Ausgefragt

Was ein amerikanisches Personalbüro von zivilen Bewerbern für die Verwaltung einer US-Kaserne alles wissen will ist wirklich sehr faszinierend.

Alles auf einem eigenen Formular. Aber wenigstens kann man das PDF am Rechner ausfüllen. Sehr praktisch bei nicht sehr hübscher Handschrift…

Sommergedanken

Nachdem draußen wirklich so langsam der Sommer kommt bzw. schon da ist, mach auch ich mir so meine Gedanken.

Alle Welt spricht von Frühlings- und Sommergefühlen. Sommer schön und gut, ich mag ihn ja eigentlich. Aber heute hab ich mal wieder extrem das Gefühl, in meinem Leben noch nichts erreicht zu haben.

Warum?
Ganz einfach. Seit mehr als einem Jahr arbeitslos, keine realistische Chance auf einen Arbeitsplatz, nur Absagen, keine Antwort oder Wartezeit; Zeitarbeitsfirmen können mich auch nicht produktiv vermitteln. Da macht das Leben doch wirklich sehr viel Spaß.

Ist Marvin von Phil zu mir gelaufen? Hat er sich vermehrt? Hab ich ein neues Haustier? Mir scheint es heute so…

Der Traum vom Job

Ich habe vor einigen Tagen die Kategorie „Job“ hinzugefügt. Ob ich wieder einen Job habe? Nein, leider nicht. Vielleicht genau deswegen hab ich die Kategorie hinzugefügt. Eigentlich wollte ich sie „Aus dem Leben eines Arbeitslosen“ nennen, das war aber zu lang.
Ich träume von einem Job. Nein, nicht so ein Traumjob mit viel Geld und keiner wenig Arbeit. Im Moment würde es mir anders herum schon reichen. Hauptsache Arbeit. Und die Fahrerei beim ASB ist zwar auch mit Arbeit zu vergleichen, aber die Bezahlung ist halt für die Katz.

Einen richtigen Traumjob hab ich nicht. Ich hätte gerne in der IT-Branche mit Kunden zu tun. Eine Art Hotline oder sowas. Ich weiß es auch nicht. Ich kann mir nix vorstellen. Zur Zeit ist mir so ziemlich alles recht. Ich würd auch noch ne Ausbildung machen. Nur was genau ist auch nicht ganz klar.

Ich kann übrigens Entwarnung geben, die Stadt will mich nicht als Zettelpuper Verkehrsüberwacher. Warum auch immer. Vielleicht bin ich zu jung.

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