Der Herr Astor…

Es war wirklich Fluch. Und Segen.

Die erste Reihe beim Astor „Konzert“ vorhin in Veitshöchheim. Fluch, definitiv.

Ich direkt wurde nicht interviewt, aber meine Schwester und deren Freund. Letzterer war nicht wirklich angetan…
Er kam aber am Ende der Pause nochmal vorbei, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen, ohne Mikrofon.

Viele Klassiker hat er gebracht, zum Glück auch die „Kaulquappensocken“ (ja, eigentlich Gwand-anham-Ära, ich weiß).
So richtig aufhören wollte er nicht, sein nächster Termin ist in einem Monat (03.06. in Dieburg).
Hat aber wirklich lang gespielt, angefangen hat er um kurz nach 8, von 9 bis halb 10 war Pause, Feierabend war um 11.

Aber meine Kamera hatte ich nicht dabei.
Erstens weil der Akku leer war und zweitens weil ich sie nicht mitschleppen wollte. Aber im Nachhinein beiß ich mir schon ziemlich in den Arsch.

Vielleicht das nächste Mal. Das gibt es. Und da sitz ich dann nicht in der ersten Reihe. Hoff ich. Zweite ist auch ok.

Alles in allem ein schöner und lustiger Abend.
Sehr zu empfehlen!

Fluch oder Segen

Ich weiß nicht ob ich mich wirklich freuen soll.

Ich sitze am 04. Mai bei Wiliy Astors Programm „Reimgold“ in den Mainfrankensälen in Veitshöchheim in der ersten Reihe.

Klar, ganz nah am Künstler ist wirklich nicht schlecht. Mir ist auch nicht bekannt, ob der Herr Astor Publikum auf die Bühne holt. Das wäre der Fluch.

Der Segen dagegen ist die Nähe. Vor allem, nachdem ich ja nun qualitativ hohe Fotos machen kann.

Die Frage ist nur, ob man bei solchen Veranstaltungen überhaupt Fotos machen darf. Oder braucht man etwa eine Presseakkreditierung?

Hat ja jemand Erfahrung und kann mir Infos geben?

Und es war wieder kalt…

Ich bin wieder in der Kälteim Lande.

Mit der Taxifahrerin über Rauchverbote, „stupido“ Politikern, deren Geldausgeberei, Fußball, deutsche Autobahnen und andere Taxifahrer diskutiert.

Mich im Flugzeug über meinen Vordermann aufgeregt, weil er den sitz unbedingt ganze 5 Zentimeter nach hinten fahren musste, obwohl er eh nicht schlafen konnte.
Hat sich jedenfalls so angefühlt. Er hat sich alle Schiss lang in den Sitz geworfen. Meine Knie sind morgen blau. Arsch!

Ich möchte übrigens nicht wissen, wie man sich als StewardessFlugbegleiterin bei der Sicherheitsvorführung fühlt. Das intressiert eh keine Sau, die meisten lesen Zeitung oder schlafen. Aber es hat einen Touch Comedy.
Der Beruf ist sowieso strangekomisch. Aber wers mag…

Ich möchte mich nun übrigens nicht über den schlechten Service von clickair auslassen, bei denen ist nichtmal das Wasser umsonst.
Äh… Ups…