positives an Absagen

Das einzig positive an Absagen ist die Rückkehr wiederverwendbarer Bewerbungsmappen, -bildern und Zeugniskopien.

Sonst ist da nix positives zu finden…

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4 Antworten zu positives an Absagen

  1. isnochys sagt:

    Ich finds schlimm, diese nichtsagenden Pseudoaussagen zu bekommen:
    es liegt nicht an ihnen..blabla..gute kenntnisse.wutschi..dennoch für einen anderen entschieden.

    Mir wäre besser geholfen, wenn die wenigstens mit der Wahrheit rausrücken würden:
    “Hackfresse zu häßlich”
    “zu dumm”
    “überqualifiziert”
    etc.
    da weiß ich wenigstens, woran ich arbeiten kann.

  2. Rööö sagt:

    Rischtiiisch.

    Aber eigentlich isses unhöflich, genau zu schreiben, was fehlt. Die Tippsen wissen das doch eh nicht. Wird wohl sowieso die Serienbrief-Funktion genutzt…

  3. isnochys sagt:

    na und?
    ist eine Absage nicht auch unhöflich?

    ja, das wird von denen gemacht, Personaler kommt rein:”Uschi, sag denen hier ab” und wirft Stapel Bewerbungen auf Tisch.

  4. Astax sagt:

    Eine Absage ist nun per se nicht unhöflich. Würde man nicht die Serienbrieffunktion nutzen und den Tippsen das überlassen, hätte der Bewerber wenigstens abundan was zu lachen 😀 oder heulen…

    Naja, man bekommt ja immer erzählt, das man nach einer Bewerbung anrufen soll und nachfragen soll, woran es denn gescheitert wäre und wieso einem anderen Bewerber der Vorzug gegeben wurde.

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